Yoga

Ursprünglich ist "Yoga" Synonym für eine komplexe philosophische Lehre, deren Studium Jahrzehnte umfasst. Heute kann Yoga in vielen verschieden Stilen praktiziert werden. Wird hier von Yoga gesprochen, ist ein therpeutisches „Hatha Yoga“ gemeint.
Hatha Yoga ist der Teil der oben erwähnten komplexen Lehre, der sich mit dem Körper als Tempel der Seele beschäftigt und deshalb behütet und gepflegt werden soll. Hatha Yoga dient vor allem der Vorbeugung von Krankheiten, als Therapie und Heilmethode, zur Stressvorbeugung, zum Abbau von Stress und als körperorientierte Psychotherapie.

Was bedeutet therpeutisches Hatha Yoga?

Therpeutisches Hatha Yoga bedeutet, das das Haltungs- und Bewegungstraining einen hohen Stellenwert einnimmt. Dabei wird, wie bei vielen physiotherapeutischen Methoden, besonders auf die korrekte Ausführung und die Intensität geachtet. Das Besondere an Yoga ist, dass es funktionell zusammenhängende Strukturen des Körpers erreicht. Dh. es wirkt nicht nur auf isolierte Körperabschnitte und wenige Muskelgruppen, sondern stellt eine Ganzkörperfaszien- und Muskeltherapie dar, die wesentlich zu einer physiologischen, aufrechten, ausbalancierten Körperhaltung beiträgt. Therpeutisches Hatha Yoga fördert die Elastizität des Fasziensystems, die Beweglichkeit und die Kraft, ohne den Körper zu über- oder zu unterfordern. Zudem wächst die Fähigkeit in Belastungssituationen den Krafteinsatz des Körpers zu optimieren.

Yoga hat übrigens nicht nur positiven Einfluss auf die Gesundheit, sie fördert auch die innere Gelassenheit und macht Freude.




 

Yoga - Privatlektionen

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